MINT – interessant gestalten (v)
Ich habe kürzlich in einer Veranstaltung der Pädagogischen Hochschule Freiburg eine interessante Geogebra- Anwendung kennengelernt: Die Einbettung von Rätseln in eine Grafik. Da Escape-Rooms immer wieder gerne im Unterricht eingesetzt werden, hatte ich bei der Projektleitung angefragt, ob sie nicht einmal einen Workshop dazu anbieten können. „Ja, können wir“, so ihre Antwort. Und zwar so:
Im Moment läuft bei uns ein EU-Nachhaltigkeitsprojekt namens MOST, bei dem es um Open Schooling geht. Die Themen sind offen und alle Projekte werden mit 190 EUR gefördert. Im Rahmen des Projekts entstanden einige educational escape rooms (oder aber auch reale Escape-Rooms im Klassenzimmer) zum Thema Nachhaltigkeit, die die Schulen selbst relativ einfach mit Geogebra gestaltet haben. Eine Online-Einführung in das Thema per Zoom ist von unserer Seite ebenfalls möglich. Wir sind ein deutschlandweites Projekt und würden uns freuen, wenn eine (oder mehrere) Gruppen dabei wären!
Was steckt hinter dem Projekt MOST (Meaningful Open Schooling Connects Schools To Communities)?1
Das von der EU geförderte Projekt MOST unterstützt Schulen dabei, gemeinsam mit außerschulischen Akteur*innen vor Ort umweltbezogene Projekte durchzuführen. Unter dem Stichwort „Open Schooling“ geht es darum, in Zusammenarbeit mit Eltern, ortsansässigen Unternehmen, Mitarbeiter*innen der örtlichen Verwaltung oder außerschulischen Lernorten eine ökologische Fragestellung wissenschaftlich zu bearbeiten und regional umsetzbare Lösungsansätze zu entwickeln. Indem sich alle Teilnehmenden mit ihren Kenntnissen und Fähigkeiten einbringen, lernen sie nicht nur von- und übereinander, sondern erweitern ihre (natur-) wissenschaftlichen Kenntnisse und transversalen Kompetenzen. Ziel ist, bei allen Teilnehmer*innen Interesse an den Naturwissenschaften und wissenschaftlichem Arbeiten zu wecken, was auf lange Sicht dazu führen wird, dass zukünftig mehr Schüler*innen in Europa eine naturwissenschaftliche Laufbahn einschlagen – ein Ziel, das angesichts der fortschreitenden technischen Entwicklungen und globalen ökologischen Herausforderungen für die EU von großer Bedeutung ist.
Um dieses Ziel zu erreichen, haben sich 23 Partner aus zehn europäischen Ländern im MOST Konsortium zusammengeschlossen. Sie unterstützen Schulen, offene Schulprojekte zu den Themen Abfallwirtschaft und Energieverbrauch zu initiieren, helfen bei der Suche nach geeigneten Partnern vor Ort und begleiten die Durchführung der Projekte mit pädagogischen und wissenschaftlichen Materialien. Drüber hinaus wird das Projekt MOST anhand von quantitativen und qualitativen Instrumenten umfangreich evaluiert. Überprüft wird dabei unter anderem, inwieweit Wissensvermittlung und (natur-)wissenschaftliches Interesse aller Teilnehmer*innen durch die Durchführung von offenen Schulprojekten gefördert wird.
In der dreijährigen Laufzeit arbeitet das Projekt MOST auf drei Ebenen: In allen zehn Ländern werden auf regionaler Ebene offene Schulprojekte initiiert, die auf regionaler Ebene untereinander vernetzt werden. Dazu dienen MOST-Messen, die den Austausch von Erfahrungen und Beispielen erfolgreicher „Open Schooling“ Projekte ermöglicht. Auf europäischer Ebene wird eine europäische MOST-Konferenz verschiedenste Akteure zu einem lebendigen Netzwerk für innovatives Lernen in den Naturwissenschaften verbinden.
Alle Informationen finden sich auf der Webseite des betreuenden Instituts (International Centre for STEM Education (ICSE), Freiburg). Für diejenigen, die (z. B.) für eine interne Bekanntmachung eine „kurze und knackige“ Zusammenfassung benötigen, hat die Projektmanagerin Sabrina Deck die folgenden Informationen für eine erste Orientierung zusammengestellt:
- Kursinfos zu MOST
- Projektideen
- Anmeldeformular für die aktuelle Runde
- Einladung zur Kickoffveranstaltung der 2. Runde
Frau Deck steht für weitere Auskünfte gerne zur Verfügung.
Mir gefällt vor allem der methodische Ansatz von MOST, die Idee also, Schulen gemeinsam mit anderen Akteur*innen zu vernetzen, um an gesamtgesellschaftlich relevanten Themen zu arbeiten: Familien bringen sich aktiv ins Schulleben und die schulischen Aktivitäten ein und Expert*innen aus Unternehmen sowie interessierte Bürger*innen beteiligen sich an der Umsetzung realer Projekte innerhalb der Schule. Es sollen so innovative und kreative Projekte rund um das Thema Nachhaltigkeit initiiert werden, so die Intention der Projektleitung.
Und nun: Viel Erfolg bei Vorbereitung und Umsetzung einer eigenen Schul- und Unterrichtsidee!
… Stay tuned …
Bildnachweis: https://icse.ph-freiburg.de/schule/escaperoom-mathematik-start/escape-room-hauptraum/
Das von der EU geförderte Projekt MOST unterstützt Schulen dabei, gemeinsam mit außerschulischen Akteur*innen vor Ort umweltbezogene Projekte durchzuführen. Unter dem Stichwort „Open Schooling“ geht es darum, in Zusammenarbeit mit Eltern, ortsansässigen Unternehmen, Mitarbeiter*innen der örtlichen Verwaltung oder außerschulischen Lernorten eine ökologische Fragestellung wissenschaftlich zu bearbeiten und regional umsetzbare Lösungsansätze zu entwickeln. Indem sich alle Teilnehmenden mit ihren Kenntnissen und Fähigkeiten einbringen, lernen sie nicht nur von- und übereinander, sondern erweitern ihre (natur-) wissenschaftlichen Kenntnisse und transversalen Kompetenzen. Ziel ist, bei allen Teilnehmer*innen Interesse an den Naturwissenschaften und wissenschaftlichem Arbeiten zu wecken, was auf lange Sicht dazu führen wird, dass zukünftig mehr Schüler*innen in Europa eine naturwissenschaftliche Laufbahn einschlagen – ein Ziel, das angesichts der fortschreitenden technischen Entwicklungen und globalen ökologischen Herausforderungen für die EU von großer Bedeutung ist.
Die „Macher“ verfolgen dabei folgende Ziele:
Auch hier handelt es sich zunächst um eine Platine. Die britische Raspberry-Pi-Foundation entwickelte mit dieser Platine einen Computer. Er ist bereits seit 2012 auf dem Markt, war eigentlich für den Bildungsbereich vorgesehen und wird mittlerweile zunehmend im Smarthome-Bereich angetroffen. Alarmanlagen, Licht und Heizungsregelungen, alles das lässt sich mit diesem Einplatinencomputer und dem entsprechenden Betriebssystem realisieren. Der Heise-Verlag hat kürzlich über eine 



Die ARD hat Anfang November die Verfilmung des Elsberg Romans ZERO gesendet. Er steht noch bis Anfang Februar in der Mediathek. Tobias Hübner aus NRW hat den Roman für einen fächerübergreifenden Ansatz, hier Deutsch und Informatik genutzt. Die ZEIT Onlineredaktion schreibt weiter:
Unter dem Label Laokoon widmen sich Moritz Riesewieck, Hans Block und Cosima Terrasse künstlerischen und crossmedialen Projekten mit dem thematischen Schwerpunkt Digitalität und Gesellschaft. Cosima Terrasse entwickelt partizipative Performance-Projekte und lehrt am Social Design Studio der Universität für angewandte Kunst in Wien. Block und Riesewieck sind Theater- und Dokumentarfilmregisseure sowie Autoren. 
Die beiden Bände der Toolbox liefern Beiträge zum praktischen Einsatz von digitalen Werkzeugen im Chemie-, Physik- und Biologieunterricht sowie im naturwissenschaftsorientierten Sachunterricht. Darin sind klare Anleitungen, Angaben zu Zeitaufwänden, benötigten Geräten und Materialien sowie direkt einsetzbare Unterrichtsmaterialien enthalten. Von Virtual Reality über digitales Endoskopieren bis hin zu Wärmebildkameras und kooperativem Arbeiten – die Möglichkeiten, die das Lehren und Lernen mit digitalen Medien für den naturwissenschaftlichen Unterricht bieten, sind vielfältig. Die meisten Ansätze sind auf andere Fächer übertragbar, sodass zwei umfangreiche Toolboxen für Lehrkräfte entstanden sind.








weil eben im Großen und Ganzen auch von „Otto Normal Verbraucher“ verständlich geschrieben, wie einige 
