Digitale Bildungsformate: Tools im Praxiseinsatz

Der sehr umtriebige Visual Ink Publishing Verlag mit seinem Inhaber Benjamin Wolba hat wieder „zugeschlagen“: Christian Pfliegel hat eine OER Publikation verfasst, die über digitale Bildungsformate informiert. Eigentlich für die Organisation von Online Veranstaltungen gedacht, eignet sie sich genauso gut als Kompendium für den täglichen Unterrichtseinsatz, synchron wie asynchron. Doch der Reihe nach:

Gastbeitrag: Ein Praxisbericht

Mit dem Praxisbericht EINE SCHÜLERZEITUNGSREDAKTION – GEHT ONLINE geht es los. Miriam Zöllich stellt im Rahmen eines Gastbeitrags ein Projekt vor, das allein es sich lohnt nachzulesen:

Im Auftrag der Hanns-Seidel-Stiftung konzipierte ich gemeinsam mit meiner Co-Referentin Christina Metallinos ein Online-Coaching für Schülerzeitungsredaktionen, das mit der innfloh-Redaktion des Ruperti-Gymnasiums in Mühldorf am Inn erstmalig erprobt wurde. Teilgenommen haben 15 Schülerinnen und Schüler zwischen der fünften und der zwölften Klasse, also zwischen elf und 18 Jahren. Einige von ihnen waren neu im Team und hatten auch wenig Vorwissen, was journalistisches Arbeiten angeht. Die Herausforderungen an uns als Seminarleiterinnen waren also

  • der unterschiedlichen Altersstruktur gerecht zu werden und das Coaching auch für jüngere Kinder abwechslungsreich zu gestalten
  • den unterschiedlichen Kenntnisstand zu berücksichtigen und
  • ein dynamisches und produktives Arbeiten in einem noch jungen Team anzuregen.

Ähnlich wie bei den Präsenzseminaren wollten wir den Schüler:innen ermöglichen, die Arbeit einer Redaktion möglichst authentisch zu erleben. Damit die Nachwuchsjournalist:innen am Ende des dreitägigen Seminars auch ein Ergebnis ihrer Arbeit sehen, haben wir gemeinsam einen Blog als Online-Magazin erstellt und mit Artikeln und Informationen befüllt. Zum Einsatz kamen außerdem Miro-Boards und Zoom-Konferenzen als digitale Tools, die an den journalistischen Redaktionsalltag angelehnt sind beziehungsweise auch tatsächlich derzeit von vielen Redaktionen aufgrund der Corona-Pandemie in der Praxis genutzt werden.

(…)

Fazit:

Binnen dreier Tage haben die Kinder und Jugendlichen dem Blog mit mehr als 30 Artikeln Leben eingehaucht. Das Online-Magazin ist zu einem greifbaren Produkt der gemeinsamen Arbeit in der Schülerzeitungsredaktion gewachsen. WordPress als kollaboratives Tool ist zwar im Grunde sehr vielschichtig und mit einem gewissen Arbeitsaufwand für die Seminarleitung im Vorfeld verbunden, kann aber mit den entsprechenden Einstellungen für die Teilnehmer:innen des Seminars ohne große Vorkenntnisse genutzt werden. Ein besonderer Vorteil ist, dass auf dieser Plattform gleichzeitig alle nötigen Informationen und Lerninhalte zur Verfügung gestellt werden können. Präsentationen, Handouts, Mitschnitte, Übungen oder Links müssen also nicht per E-Mail verschickt werden, sondern sind jederzeit online abrufbar. In diesem Beispiel wurde WordPress zwar für ein Zeitungsseminar verwendet, doch das Tool lässt sich in vielen Seminaren und Coachings einsetzen, in denen gemeinsam Inhalte erstellt werden. Neben dem praktischen Nutzen hat die Erstellung eines Blogs auch einen motivierenden Effekt für die Teilnehmer:innen: das Gefühl, tatsächlich etwas erschaffen zu haben.

Handbuch

Mit diesem Bericht werden nun vom Autor Christian Pfliegel die Weichen für die Darstellung sinnvoller Bausteine gelegt: von Werkzeugen zur Videobearbeitung, über Videokonferenztools (Wonder, Zoom), Präsentations (Canva)- und Interaktionstools (H5P) bis hin zu Hinweisen im Umgang mit OER Material. Alles wird praxisnah durch Tipps und Links beschrieben.

Und, auch das immer wieder in den sozialen Netzwerken angefragt: Welche Hardware eignet sich eigentlich? Von Ton, über Licht, Kamera bis hin zu Greenscreen, alles bekommt seinen Raum.

So auch theoretische Grundlagen. Einleitend mit Hinweisen zum digitalen Lernen. Neu dürfte für viele das von Pfliegel entwickelte ADDIE- Modell sein. Hinter dem Akronym verbirgt sich ein Design- Modell aus:

  • Analyse: Vor Beginn der eigentlichen Konzeption ist zu ermitteln, welchen Zweck oder Bedarf das Projekt erfüllen soll und wer die Adressat:innen sind. Didaktische Mängel in Lehrveranstaltungen sind häufig auf defizitäre Analysen der Zielgruppe zurückzuführen. –
  • Design: In dieser Phase werden die Lehrziele bereits so verbindlich formuliert, dass diese später sehr konkret überprüft werden können.
  • Develop: In diesem Schritt werden die Inhalte und Medien produziert und die benötigte Plattform wird angelegt. 
  • Implementierung: Die entwickelten Inhalte, Materialien und Medien werden in konkreten Bildungskontexten eingesetzt bzw. eingeführt und etabliert. Dieser Schritt ist die eigentliche Durchführung des Projekts.
  • Evaluation: Ein wichtiger Schritt ist die abschließende Evaluation des Projekts. Diese dient zum einen dazu, Probleme in der praktischen Umsetzung zu identifizieren und zum anderen der Messung, ob die Lehrziele, die in der Konzeptionsphase festgelegt wurden, überhaupt erreicht sind.

Eine Besonderheit des ADDIE-Modells sei, so der Autor, dass nach jedem Entwicklungsschritt eine Evaluation erfolgt, die dann in die weitere Konzeption einfließt.  ?

Pfliegel setzt sich abschließend mit gängigen Kommunikationsmodellen auseinander. Auch wenn der Autor eingangs beschreibt, dass er sich auf theoretische Ansätze konzentrieren würde, hätte ich dem Band eine praxisnähere Auseinandersetzung mit diesem sehr wichtigen Thema gewünscht. Vielleicht eine Anregung für eine spätere Auflage?

Das sehr empfehlenswerte Buch kann über den Verlag in einer kostenfreien E-Book- Variante und in einer Printversion bezogen werden.

Bildnachweis: @pixabay, in einer Bearbeitung durch Daniela Denk und Julian Lendler.

 

 

 

Themenhefte: Deutsch – Raspi – Coding – iPad

In meinem heutigen Blogpost möchte ich mit Tobias Hübner eine Lehrkraft vorstellen, die sich auf die Fahnen geschrieben hat, Geisteswissenschaften und Technik näher zusammenzubringen. Die ZEIT Online Redaktion schreibt weiter1:

Im Rahmen eines Förderprojekts für begabte Schüler hat Deutschlehrer Hübner schon mit eine KI trainiert, zu erkennen, ob eine menschliche Hand Schere, Stein oder Papier zeigt. Im Deutschunterricht bespricht er Narrative aus Computerspielen. Eines seiner neuesten Projekte ist eine Unterrichtsreihe zum Roman Zero des österreichischen Schriftstellers Marc Elsberg. In dem Krimi geht es unter anderem um Netzaktivisten, Datenschutz und Hacker. Diese nutzen immer wieder einen Minicomputer namens Raspberry Pi, den es auch in Wirklichkeit gibt. Hübners Schüler*innen lesen immer ein Kapitel des Romans und lösen dann dazu passende Aufgaben, manche davon mit einem solchen Raspberry Pi. Mal sollen sie per Tabellenkalkulation Daten über ihr Social-Media-Verhalten analysieren, mal in Python einen eigenen Chatbot programmieren. (Übrigens gibt es dazu auch ein Lehrer*innenheft. Einfach eine Mail an den Autor.)

 

Neben klassischen Deutschunterrichtthemen wie sprachliche Mittel, Inhaltsangaben und Textanalyse thematisiert er anhand der Lektüre unter anderem Open-Source-Software, Verschlüsselungsmechanismen und Heideggers Position zu Technologie. „Meine Idee ist es, (…) Informatik zu verbinden mit gesellschaftlichen Fragen, mit Kunst und Literatur und dadurch den Schülerinnen und Schülern zu zeigen, was das alles mit ihrem Leben zu tun hat, das ist auch die große Chance des Medienkompetenzrahmens.

Das ist doch eine gute Gelegenheit, ein fächerübergreifendes Unterrichtsangebot zu gestalten (Deutsch – Informatik/ Physik), oder?

Weiterhin bietet er in seiner Schule eine Computer AG an, an der offensichtlich Jung und Alt Gefallen finden, wie ein Fernsehbeitrag im ZDF Morgenmagazin zeigt. Tobias Hübner erstellt – auch mit Unterstützung seiner Schüler*innen – regelmäßig sogenannte Themenhefte, mal für Nerds und Freaks, mal – s. o. mit Bezug zu den Geisteswissenschaften. Eine Übersichtsseite fasst seine Themenheftsammlung zusammen.

Die Hefte sind in allen gängigen Formaten zu Verfügung: pdf, pages und doc abrufbar. Änderungen, Ergänzungen stehen unter der OER Lizenz CC BY SA.

Bildnachweis: @wikimedia

Blended Learning – Ein Leitfaden

Tim Kantereit, Lehrer und Seminarleiter (Ausbilder von angehenden Lehrkräften) aus Bremen, hatte nach Ausbruch der Pandemie die Idee, einen Leitfaden zu entwickeln, der den Präsenzunterricht in der Schule in Kombination mit online gestützten Lehr- und Lernkonzepten beschreibt (sogenannte blended learning Ansätze).

So reifte in mir die Idee, dazu ein Buch zu schreiben. (…) Seit März ist das Netz und Twitter voll von großartigen Ideen, wie man auf Distanz Unterricht gestalten kann, wie sich Videokonferenzen methodisch gestalten lassen oder welche Tools sich für welche Zwecke anbieten. Ich wollte daher diese Multiperspektivität im Buch abbilden, (eingebracht von) Personen, die in einzelnen Bereichen der Leitwerte eine viel größere Expertise haben als ich. (…)

Ich sammelte zunächst Fragen und Eindrücke zur Situation „Corona und Schule“ über eine MentimeterUmfrage:

 

Diese Fragen sollten als Impulse dienen, die einzelnen Kapitel inhaltlich auszufüllen. Es fanden sich 33 bemerkenswerte Persönlichkeiten aus dem #twitterlehrerzimmer und #fl_seminar auf Twitter und im #Instalehrerzimmer, die sich als Autorinnen und Autoren für dieses Gemeinschaftswerk zusammengeschlossen haben.

(…) Das Buch ist nicht linear aufgebaut. Du kannst also im Inhaltsverzeichnis und/oder im Buch stöbern und die für dich interessanten Artikel lesen. Manchmal gibt es zu einem Thema mehrere Artikel, die die unterschiedlichen Möglichkeiten aufzeigen. Wie es für digitale Arbeit typisch ist, findest auch immer wieder Verlinkungen und Beiträge digitaler Art, wie z. B. Videos, Blogs und Podcasts. Es gibt auch Downloadmaterial, das du für deinen Unterricht nutzen kannst. Das Buch ist also ein Ausgangspunkt, die digitale Welt zu ergründen und eine Einladung sich in bestimmte Themen vertieft einzuarbeiten.

Als Ausbildungs- und Seminarleiter hatte er eher die angehenden Lehrkräfte im Blick. Durch die von ihm dann gewählte Autorinnen- und Autorensuche ist nun eine Handreichung für alle entstanden, also auch für ausgebildete Lehrkräfte, Schulleitung, Elternteil, Studentinnen  und Studenten.

Ich selbst habe mich mit dem Beitrag „4.2 Hybrides Lernen – Blended Learning: Blaupausen an diesem Leitfaden beteiligt. Das vorgestellte Modell hat Eingang in sämtliche Kerncurricula des Landes Hessen gefunden und hat sich – zumindest analog – vielfach und in unterschiedlichen Umsetzungen bewährt. Meine Ausführungen beschäftigen sich vornehmlich mit der Adaption im blended learning Setting. Wie Tim hoffe auch ich, dass mein Input zum Nachdenken und vor allem Tun anregt.

Das eBook liegt in einer Windows-Variante und in einer Apple-Variante vor und steht als OER Material (CC-BY-SA 4.0) zur Verfügung. Darüber hinaus wird zurzeit eine Printversion vorbereitet.

 

 

Mit diesem Blogbeitrag verabschiede auch ich mich in die Sommerferien. Ich wünsche allen Bildungs- und Schulengagierten zunächst einmal Entspannung, Entspannung und noch einmal: Entspannung.

 

Das Schuljahr 2020/21 wird – so ist zu befürchten – so beginnen, wie das letzte geendet hat. Der oben vorgestellte Leitfaden möge die Wiederaufnahme erleichtern helfen.

 

Titelbild: Little Girl taking online classes, verändert mit Effects Art. URL: https://www.canva.com/media/MAD865IKO8A

Sommerferien: Ulrike Mai @pixabay

Computational Thinking

Erstmals wurden in der viel diskutierten ICILS 2018 Studie u.a. auch die Kompetenzen der Achtklässler im Bereich des ‚Computational Thinking’ ausgewiesen.

Was ist das eigentlich, ‚Computational Thinking‘?

Birgit Eickelmann hat das in einem ZEIT ONLINE Interview sehr anschaulich beschrieben: Es handelt sich um die Fähigkeit, mithilfe von digitalen Medien und Algorithmen Probleme zu bearbeiten. Beim ICILS-Test müssen die Achtklässler zum Beispiel einen selbstfahrenden Schulbus steuern, oder sie müssen eine landwirtschaftliche Drohne so programmieren, dass Saatgut passgenau auf die Felder ausgebracht wird.1

Tolle Aufgabenstellungen, wie ich finde. Und: Wer sich mit einem Abschlussjahr eines Abiturjahrgangs 2025 auseinandersetzt, findet erste Antworten auf die zukünftigen Herausforderungen der dann in die Berufswelt entlassenen Schülerinnen und Schüler: Die hier beschriebenen Anwendungen befinden sich bereits in der Umsetzung, manche sogar schon in der Produktreife…

Ergebnisse der Studie: Deutsche Achtklässler international im unteren Drittel

Da es sich bei ‚Computational Thinking‘ noch um einen vergleichsweise neuen Kompetenzbereich handelt, der noch nicht überall Eingang in die Lehrpläne gefunden hat, ist es für den Vergleich der Kompetenzergebnisse von nicht unerheblicher Bedeutung, zu untersuchen, in welchem Umfang Schülerinnen und Schüler überhaupt die Möglichkeit haben, damit verbundene Fähigkeiten zu erwerben und entsprechende Aufgaben im Unterricht zu bearbeiten. Gleichzeitig scheint vor diesem Hintergrund die Untersuchung des Aspektes, mit wie viel Nachdruck Lehrpersonen die Kompetenzen ihrer Schülerinnen und Schüler im Bereich ‚Computational Thinking‘ fördern, relevant. (…) Die Studie weist aus, dass der mittlere Kompetenzstand der Achtklässlerinnen und Achtklässler hierzulande signifikant unter dem internationalen Mittelwert liegt. (…) Immerhin deuten [die Ergebnisse] darauf hin, dass die Interpretation visualisierter Daten bereits in weiten Teilen in die verschiedenen Fachcurricula der Sekundarstufe I Einzug genommen hat und dort auch umgesetzt wird. Für andere betrachtete Aspekte, die sich beispielsweise auf das Modellieren oder aber die Algorithmisierung beziehen, wird jedoch im internationalen Vergleich ein deutlicher Nachholbedarf ersichtlich, der sowohl auf notwendige Veränderungen in den Lehrplänen als auch hinsichtlich der Entwicklung der Aus- und Fortbildung von Lehrinnen und Lehrern hinweist. 

Zusammenfassend lässt sich – trotz der unterschiedlichsten Konzepte und Ansätze auf nationaler und internationaler Ebene – ‚Computational Thinking‘ als zunehmend wichtiger und zukunftsrelevanter  Kompetenzbereich beschreiben, den mit steigender Relevanz von Algorithmen und künstlicher Intelligenz möglicherweise zukünftig alle Schülerinnen und Schüler im Laufe ihrer Schulzeit zur aktiven, reflektieren, kreativen und erfolgreichen Teilhabe an der Gesellschaft erwerben sollten, so schließen die Evaluatoren in ihrer ICILS Studie2.

Material zur Lehrplanentwicklung? Ja, die gibt es…

Wer sich nun auf den Weg machen will, Lehrpläne zu modifizieren bzw. geeignet zu erweitern, kann bereits auf elaborierte Materialien zurückgreifen. Ich habe bereits in der Vergangenheit auf einige aufmerksam gemacht: Versuche und Experimente NaWi 5/6 sowie VR – Experimente. Das anmoderierende Bild (s.o.) stammt aus einer Publikation, die bereits seit knapp einem Jahr auf dem Markt ist: Digitale Bildung in der Sekundarstufe: Computational Thinking mit BBC micro:bit

In dem Vorwort heißt es: Die Welt, in der wir leben, die Art und Weise, wie wir arbeiten und unsere Freizeit gestalten, die Möglichkeiten, wie wir miteinander kommunizieren und uns informieren, ändern sich rasant. Neue Technologien überholen sich innerhalb kürzester Zeit. Welche Innovationen in zehn Jahren bereits Teil unseres Alltags sind, ist heute kaum abzuschätzen. Wie bereiten wir uns als Gesellschaft darauf vor? Welche Fähigkeiten, welches Wissen erfordert die Arbeitswelt von morgen? (…)  Aufgabe der Schule ist es, unseren Kindern und Jugendlichen das nötige Werkzeug an die Hand zu geben, um auf die zukünftigen Entwicklungen und Herausforderungen vorbereitet zu sein.

Dem ist – auch mit Blick auf die o.g. Studie – nur zuzustimmen. Das Buch steht digital zur Verfügung, kann wegen der cc by Lizenz vervielfältigt, verbreitet und verändert werden. Das kommt insbesondere den Schulen entgegen, die calliope mini eingeführt haben. Die Beispiele lassen sich nach Aussagen des Herausgebers auch auf diesem Micro-Computer programmieren. Da es aber kleine Unterschiede gibt, empfiehlt Sandra Schön (Medienpädagogik Praxis-Blog) bei Maria Grandl (<maria.grandl@tugraz.at>) nachzufragen, wenn das notwendig erscheint – sie kenne nämlich Calliope und Micro:bit aus dem ff.

Link zum Buch Digitale Bildung in der Sekundarstufe: Computational Thinking mit BBC micro:bit 

Bildnachweis: Cover aus Digitale Bildung in der Sekundarstufe: Computational Thinking mit BBC micro:bit. Aus: „Bachinger, A., Teufel, M. (Hrsg.). (2018). Computational Thinking mit BBC micro:bit. Grieskirchen, Austro.Tec“. Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz. creativecommons.org/licenses/by/4.0

 

 

Versuche und Experimente NaWi 5/6

Tolles OER Material aus dem Forschungszentrum der Helmholtz Gemeinschaft!

Die im folgenden vorgestellte Sammlung von Versuchen für das Unterrichtsfach Naturwissenschaften 5/6 wurde als gemeinsames Projekt von DESY und dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg erstellt. Mit einem Team von Lehrkräften der naturwissenschaftlichen Fächer (Physik, Biologie, Chemie) erarbeitete DESY diese Versuche und Protokolle.

Im Fokus stand dabei, Lehrerinnen und Lehrern für das Fach Naturwissenschaften 5/6 Mut zu machen, mit Kindern zu experimentieren und ihnen dafür Ideen und Anregungen zu liefern. Denn das Fach Naturwissenschaften 5/6 kann am besten unterrichtet werden, wenn die Kinder ihre eigenen Erfahrungen durch Versuche machen und Freude dabei haben.

Link zum Material

Bildnachweis: pixabay.com