E – Portfolio

Es ist einfach, sich ausschließlich auf das Endprodukt (z.B. einen Aufsatz) zu konzentrieren und die Phasen des Lernens und Handelns zu übersehen, die diesem Produkt vorausgegangen sind. Durch die Reflexion dieser unsichtbaren Stufen können die Schüler mehr lernen: Sie können tiefer lernen, sie können mehr darüber erfahren, wie sie lernen, und sie können lernen, wie sie es beim nächsten Mal besser machen können.
Randy Bass

Professor, Georgetown University

Mit einem E-Portfolio können Schülerinnen und Schüler ihre individuellen Lern- und Entwicklungsprozesse im gesamten Schulleben, in Praktika etc. dokumentieren, reflektieren und präsentieren. Die digitalen Artefakte eines E-Portfolios können z.B. Blogs, Bilder, Grafiken, Videos,… sein. Werner Stangl hat ein übersichtliches Arbeitsblatt mit entsprechenden Kurzinformationen zusammengestellt.

Wer ein E-Portfolio führt, kann selbst entscheiden wer, was, wann und wie lange sehen und Feedback geben darf. Bei formativer E-Portfolio Arbeit können Lehrkräfte, Ausbilderinnen und Ausbilder und Mitschülerinnen und -schüler (prozessbegeleitend) Einblick in die individuellen Lernprozesse, Erfahrungen etc. der Lernenden erhalten und im Prozess Feedback geben, unterstützen etc.

Die zwei folgenden Videos sind im Rahmen der Lehrkräfteausbildung entstanden und lassen sich 1-1 in die Zusammenarbeit mit Schülerinnen und Schüler übertragen.

Bodo Z. und das E-Portfolio

Das E-Portfolio in 3 Minuten . . .

 

Weiterführendes Material