Das Design zu diesem Adventskalender habe ich einem Newsletter entnommen. Nele Hirsch (@ebildungslabor) hatte eine Twitteranfrage aufgegriffen und eine Vorlage geschaffen, die ich nun in den nächsten 24 Tagen verwenden werde. In den letzten Wochen wurden in den Twitternetzwerken in zahlreichen Blogbeiträgen Ideen, Werkzeuge und vieles mehr vorgestellt. Dabei kam mir dann die Idee, diese Beiträge zu verschiedenen unterrichtsrelevanten Fragestellungen aufzugreifen und themenbezogen hinter die Türchen zu bringen.

Was also liegt näher, zunächst Nele und weitere Frauenpower vorzustellen …

eBildungslabor

Nele (@eBildungslabor) stellt sich so vor:

Ich bin Bildungswissenschaftlerin mit dem Fokus auf Lernen und Lehren in einer Kultur der Digitalität. Mit dieser Initiative setze ich mich für das ein, was mir wichtig ist: Gute Bildung für alle!

Was mir besonders gefällt, sind Ihre Tipps und Videos zu innovativen Tools. Daher klare Empfehlung: Newsletter abonnieren!

BildungsPunks

Die in unterschiedlichen Bildungsinstitutionen tätigen Kolleginnen schreiben in ihrem Blog:

Wir arbeiten und leben nicht in Digitalien, wir verwenden aber digitale Medien, um unser Leben, Lernen und Lehren zu organisieren. Wir möchten zeigen, wie wir sie in unser Leben und in die Bildung integrieren.

Hier empfehle ich die monatlichen Beitragsparaden.

Cult of Pedagogy

Ich folge der Kollegin Jennifer Gonzales (@cultofpedagogy) und ihren Blogbeiträgen schon sehr lange. Ich bin fasziniert, wie sie von null startend uns nun über die digitale Welt informiert. Jennifer verfügt über ein großes Netzwerk und stellt immer wieder Innovator*innen in Blogs, Vlogs oder Podcasts vor.

Ihr wöchentlicher Newsletter befasst sich ausdrücklich „nur“ mit einem Thema. Und das sehr umfänglich. Die Beiträge lassen sich ggfs. mit Deepl.com gut übersetzen.

Was in diesen Netzwerken steckt, vermittelt auch dieses Video, das je eine Protagonistin, je einen Protagonisten aus den 16 Bundesländern zu Wort kommen lässt:

 

Übrigens: Wir werden manchen in den nächsten drei Wochen noch einmal begegnen!

Du fragst Dich – und ja, das ist eine weitere Eigenschaft dieses Netzwerkes: Man duzt sich halt … –  wie man da „rein“ kommt? Ganz einfach: Zunächst bei Twitter einen Account organisieren. Dann: Den Betrieb erst einmal beobachten. Die Terminologie erschließt sich Dir recht schnell. Jan Marenbach (@jjjmare) hat einen Link zu einer Präsentation via I. Bieler/H. Scheika (@seni_bl, @Elihesch) gepostet, der einen ersten Zugang in die Twittersprache ermöglicht. Dieser Beitrag eines Journalisten vermittelt weitere Hintergrundinformationen. Jens Lindström einen Twitter als Fortbildung vorschlagenden Blogbeitrag. Ich empfehle darüber hinaus, dem (Maschinen)Account @Bot_TwLehrerZ zu folgen, da er die Tweets der Twitterlehrkräftenetzwerke (#Twitterlehrerzimmer, #twlz, …) in die sogenannte Timeline spült.

Und für diejenigen, die bereits erste Erfahrungen gesammelt haben, lohnt sich ein Blick in diesen FAQ: Twitter für Fortgeschrittene.

In diesem Sinne:

… Stay tuned …

 

Titelbild: In cc0- Lizenz via Jörg Lohrer (@joerglohrer).